Women in Arts Network Interview: Meine Porträtkunst zwischen Stille, Stärke und Präsenz
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Es gibt Momente im Leben, in denen sich alles verändert. Momente, in denen das Innere still wird und gleichzeitig so viel fühlbar ist, dass Worte nur einen Teil davon erfassen. In solchen Zeiten kann Kunst zu einer Sprache werden, die trägt, sammelt und einen Raum öffnet für alles, was da ist.
Dass meine Arbeit im Women in Arts Network in einem Interview vorgestellt wurde, bedeutet mir sehr viel. Für mich war das ein besonders berührender Moment, weil meine künstlerische Reise dort mit großer Achtsamkeit betrachtet wurde. Es ist etwas Wertvolles, wenn das eigene Schaffen gesehen wird und seine Ausdruckskraft, seine Feinheit und seine innere Haltung auf diese Weise Resonanz finden. Beim Lesen hatte ich genau dieses Gefühl.
Für dich eröffnet dieses Interview einen sehr persönlichen Zugang zu meiner Kunst. Du begegnest darin nicht nur meinen Werken, sondern auch meiner Haltung, meinem Weg und dem, was meine Porträts in sich tragen. Meine Arbeiten entstehen aus Empfindung, aus Präsenz, aus Würde und aus innerer Bewegung. Sie laden Dich dazu ein, langsamer zu schauen, länger bei einem Bild zu verweilen und etwas in Dir selbst wiederzufinden.
Warum das Interview mit Women In Arts Network für mich so besonders ist
Sichtbarkeit hat viele Formen. Für mich liegt die besondere Qualität dieses Interviews darin, dass meine Kunst in einem wertschätzenden, künstlerischen und professionellen Rahmen gezeigt wird. Das Women In Arts Network schafft einen Raum, in dem Werk, Stimme und Haltung zusammenkommen. Genau darin liegt für mich die Schönheit dieser Veröffentlichung.
Dieses Interview markiert für mich einen wichtigen Schritt auf meinem Weg als Künstlerin in Deutschland. Es macht sichtbar, wofür ich stehe, welche Themen mich bewegen und wie ich meine Porträtkunst verstehe. Es zeigt meine Arbeit in einem Zusammenhang, in dem Ausdruck, Substanz und emotionale Resonanz ihren Platz haben. Das fühlt sich für mich sehr stimmig an, weil es genau der Art entspricht, wie ich meine Kunst auch in die Welt geben möchte.
Gerade in der zeitgenössischen Kunst wünsche ich mir Räume, in denen nicht nur Oberflächen gesehen werden, sondern auch Haltung, Entwicklung und persönliche Handschrift. Dieses Interview schenkt genau diesen Raum. Für Menschen, die meine Kunst bereits begleiten, und ebenso für diejenigen, die mir gerade erst begegnen, entsteht dadurch Nähe und Vertrauen.
Wie meine Malerei zu einer Sprache des Fühlens wurde
Nach einem tief persönlichen Verlust im Jahr 2024 fand ich über die Malerei zu einer Form des Ausdrucks, die mich auf sehr unmittelbare Weise getragen hat. Der Griff zum Pinsel kam aus einem inneren Impuls heraus. Etwas in mir wusste, dass dort ein Raum entstehen kann für Schmerz, Würde, Erinnerung und Wandlung.
Im Interview sage ich dazu:
“After the loss in 2024, my relationship with painting changed fundamentally.”
Dieser Satz beschreibt für mich einen Wendepunkt. Die Malerei wurde zu einer Sprache, in der Empfindungen, Erinnerungen und innere Zustände nebeneinander bestehen dürfen. Sie öffnete mir einen Raum, in dem das Leben in seiner Vielschichtigkeit sichtbar werden konnte. Mit all seinen Zwischentönen, seiner Schwere und seiner Zartheit.
Ein weiterer Satz aus dem Interview begleitet diesen Gedanken sehr genau:
“Painting became a way to process what could not be resolved and to hold what could not be spoken.”
Genau darin liegt bis heute ein wesentlicher Kern meiner Kunst. Ich male, um etwas spürbar werden zu lassen. Ich male, damit ein Bild etwas tragen kann, das sich in Sprache oft nur teilweise entfaltet. Für mich ist Kunst in diesem Sinn ein stiller, kraftvoller Raum voller Resonanz.
Hier kannst du mehr über mich lesen.
Meine Porträtkunst trägt Stille, Würde und Ausdruckskraft
Besonders sichtbar wird diese Haltung in meinen Porträts in Schwarz. Vielleicht kennst du Werke wie "Silence Is My Shield“ (siehe Bild unten) bereits oder hast Arbeiten aus meinen Serien gesehen. Diese Bilder tragen eine besondere Atmosphäre in sich. Sie sprechen unterschwellig, subtil und bleiben gerade dadurch lange präsent. Sie öffnen einen Raum für Würde, Empfindung und für das, was unter der Oberfläche mitschwingt.
Diese Porträts möchten begleiten. Sie möchten da sein. Sie möchten etwas halten, das vielleicht noch keinen Namen trägt und doch klar fühlbar ist.
Gerade darin liegt für mich die besondere Kraft von Porträtkunst. Ein Porträt kann weit mehr sein als ein Motiv. Es kann zu einem Gegenüber werden. Es kann eine Stimmung in einem Raum verändern, Ruhe schenken, Kraft ausstrahlen und über lange Zeit hinweg etwas im Menschen zum Klingen bringen.
Wenn du darüber nachdenkst, Porträtkunst zu kaufen, geht es oft um mehr als eine ästhetische Entscheidung. Es geht um Verbindung. Um das Gefühl, dass ein Werk dich wirklich anspricht, dass es eine Atmosphäre trägt, die zu dir passt, und dass du mit diesem Bild leben möchtest. Genau diese Form von Resonanz ist für mich wesentlich.

Was Women In Arts Network in meiner Kunst sichtbar gemacht hat
Was mich an diesem Interview besonders berührt hat, ist die Art, wie darin über meine Arbeit gesprochen wird. Das Gespräch widmet sich nicht nur meinem Stil oder meiner Technik, sondern auch der inneren Haltung hinter meinen Bildern. Es geht um Ausdruck, um Resonanz, um die Wirkung eines Porträts im Raum und um die Frage, wie Kunst Menschen über lange Zeit begleiten kann.
Im Interview formuliere ich es so:
“A portrait, at least in my work, enters a space differently. It doesn’t just belong to the room; it relates to the person in it.”
Dieser Gedanke ist für mich sehr wesentlich. Ein Porträt ist für mich ein Gegenüber. Es bringt eine eigene Präsenz mit. Es kann ein Anker sein, ein stetiger Begleiter, ein Spiegel, ein Ort der Sammlung. Es lebt mit dem Raum und mit dem Menschen, der ihm begegnet. Über die Zeit entfaltet sich daraus oft eine sehr persönliche Beziehung.
Genau das wünsche ich mir für meine Kunst. Ich möchte Werke schaffen, die den Alltag auf eine feine Weise begleiten. Bilder, die Wärme, Ausdruckskraft und innere Weite in einen Raum bringen. Kunst, die sich mit dem Leben verbindet und dadurch eine bleibende Resonanz entfaltet.
Originalkunst als persönliche Begegnung
Für mich liegt in Originalkunst etwas sehr Besonderes. Ein Original trägt jede Entscheidung, jede Bewegung, jede Schicht, jede Spur des Entstehungsprozesses in sich. Genau darin liegt seine Ausstrahlung. Man spürt, dass dieses Werk als einmalige Begegnung entstanden ist.
Wenn ein Original in einen Raum einzieht, bringt es mehr mit als nur Farbe und Form. Es bringt Atmosphäre, Präsenz und eine Geschichte mit. Für viele Menschen ist genau das der Grund, warum sie sich bewusst für Originalkunst entscheiden. Sie suchen ein Werk mit Charakter, mit Ausdruck und mit einer Handschrift, die sie langfristig begleitet.
Auch meine Prints tragen diesen Gedanken weiter. Gleichzeitig bleibt das Original für mich ein ganz eigener Ort der Unmittelbarkeit. Wer Originalkunst kaufen möchte, sucht oft genau dieses Gefühl: ein Werk zu finden, das auf einer sehr persönlichen Ebene berührt und im eigenen Zuhause seine Wirkung entfaltet.
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Zwischen Verletzlichkeit, Würde und Aufbruch
Ein Satz aus dem Interview bringt einen wichtigen Aspekt meiner Arbeit besonders schön auf den Punkt:
“In Strength Wears Black, dignity, vulnerability, and forward movement are not separate states. They exist simultaneously, often within the same breath.”
Für mich beschreibt das viel mehr als eine Serie. Es beschreibt eine menschliche Erfahrung. In uns leben oft viele Zustände gleichzeitig. Verletzlichkeit und Würde ergänzen sich auf eine sehr intensive Weise. Sanftheit und Entschlossenheit können gemeinsam wirken. Sammlung und Aufbruch können im selben Moment fühlbar sein.
Genau diese Gleichzeitigkeit interessiert mich in der Malerei. Deshalb tragen viele meiner Porträts eine ruhige Intensität in sich. Sie sprechen über Haltung, über Würde, über den Weg durch innere Prozesse. Sie laden dazu ein, genau hinzuschauen und das Leise ebenso wertzuschätzen wie das Kraftvolle.
Die Hintergründe zur Serie "Strength Wears Black" erfahren.
Mein Platz in der zeitgenössischen Kunst
Ich sehe meine Arbeit als Teil einer zeitgenössischen Kunst, die Menschen berühren, begleiten und in ihrem Alltag präsent sein darf. Mich interessiert Kunst mit Ausdruckskraft, Substanz und emotionaler Resonanz. Kunst, die Räume verwandelt und sich mit dem Leben verbindet. Kunst, die in Erinnerung bleibt und mit der Zeit immer neue Facetten zeigt.
Als Künstlerin in Deutschland ist es mir wichtig, meine Stimme klar Ausdruck zu verleihen und Werke zu schaffen, die meine eigene Handschrift tragen. Meine Porträts entstehen aus innerer Erfahrung und aus dem Wunsch heraus, Kunst zu schaffen, die nicht nur betrachtet, sondern empfunden wird. Es sind Geschichten aus dem Leben. Dass genau dieser Aspekt im Interview mit dem Women In Arts Network sichtbar geworden ist, bedeutet mir sehr viel.
Gerade in einer Zeit, in der Bilder in großer Geschwindigkeit an uns vorbeiziehen, empfinde ich es als besonders wertvoll, Werke zu schaffen, die Präsenz in einen Raum bringen und zu einer persönlichen Begegnung werden können. Darin liegt für mich eine große Schönheit der zeitgenössischen Porträtkunst.
Meine Gedanken zu den fünf Entwicklungen, die ich in der zeitgenössischen Porträtkunst in 2026 sehe, kannst du hier nachlesen.
Was ich aus meinem Weg mit Dir teilen möchte
Was ich aus meinem Weg gelernt habe, möchte ich sehr gern mit dir teilen. Vielleicht trägst auch du etwas in dir, das lange auf seinen Moment gewartet hat. Eine Leidenschaft. Eine Vision. Eine schöpferische Stimme. Einen Wunsch, der wieder mehr Raum bekommen möchte.
All das lebt in dir weiter.
Manchmal braucht es für den ersten Schritt nur einen kleinen Moment des Vertrauens, des Zutrauens. Einen Moment, in dem du dich selbst wieder hörst. Einen Moment, in dem du beginnst und dem folgst, was in dir lebendig ist.
“Messy, scared, unsure - it doesn’t matter. You begin.”
Dieser Satz berührt mich sehr, weil er so viel Menschlichkeit in sich trägt. Er erinnert daran, dass jeder echte Anfang voller Leben ist. Dass Entwicklung wachsen darf. Dass ein Weg sich beim Gehen entfaltet. Genau so habe ich meinen eigenen bisherigen künstlerischen Weg erlebt.
Warum dieses Interview auch für dich als Sammler:in oder Betrachter:in wertvoll sein kann
Vielleicht begleitest du meine Kunst schon seit einiger Zeit. Vielleicht entdeckst du meine Arbeiten gerade erst. In beiden Fällen kann dir dieses Interview einen sehr nahen Zugang zu meinem Schaffen geben. Denn wenn du ein Werk auswählst, spürst du oft schnell, ob eine Verbindung entsteht. Ob ein Bild etwas in dir anspricht. Ob es eine Atmosphäre in sich trägt, die zu dir und deinem Raum passt.
Für mich ist Kunst immer auch Beziehung. Zwischen Werk und Mensch. Zwischen Bild und Raum. Zwischen dem, was ich beim Malen hineingebe, und dem, was du darin für dich entdeckst. Genau darin liegt für mich die besondere Schönheit eines Originals oder auch eines sorgfältig gewählten Prints: Ein Werk zieht in dein Leben ein und entfaltet dort seine eigene stille Präsenz.
Dass diese Stille aus meinem Atelier weiter in eure Räume wandert, empfinde ich als etwas sehr Schönes. Es ist die Fortführung jenes Dialogs, über den wir auch im Interview gesprochen haben. Ein Teilen von Präsenz, Ausdruckskraft und Resonanz, das über den Moment des Malens hinausreicht.
Wenn du meine Werke sammelst, holst du dir nicht nur Kunst an die Wand. Du wählst ein Werk, das dich im Alltag begleitet, das Atmosphäre schafft und einen sehr eigenen Charakter in Deinen Raum bringt. Du holst dir einen Brückenbauer in deine ganz eigene Kraft. Genau darin liegt für mich die besondere Kraft von Originalkunst und hochwertiger Porträtkunst.
Kunst, die Menschen begleitet
Das Interview mit Women In Arts Network hat mir noch einmal auf sehr schöne Weise gezeigt, was mir in meiner Kunst am Herzen liegt: Ausdruckskraft, Tiefgründigkeit, Substanz, Wärme und Präsenz. Ich wünsche mir Werke, die Menschen berühren, begleiten und über lange Zeit hinweg etwas in ihnen zum Klingen bringen.
Meine Porträts dürfen in einem Raum ankommen. Sie dürfen dort wirken, sich entfalten und mit dem Menschen, der ihnen begegnet, eine Verbindung eingehen. Genau darin liegt für mich die Schönheit von Kunst: in ihrer Fähigkeit, Atmosphäre zu schaffen, Empfindungen zu tragen und das Leben um eine besondere Präsenz zu bereichern.
Das Interview mit Women In Arts Network ist für mich deshalb ein sehr wertvoller Moment auf meinem Weg. Es macht sichtbar, wohin sich meine Arbeit entwickelt und wofür sie steht.
Für Stille.
Für Würde.
Für Ausdruckskraft.
Für Präsenz.
Und für Kunst, die Menschen begleitet.
Weitere Links:
Das vollständige Interview zu Women In Arts Network lesen.
Meine neue Serie "The Weight We Carry" verfolgen.
Kontakt bei Fragen oder Auftragsarbeiten kannst du gern jederzeit über mj@marikajunikajtes.com mit mir aufnehmen.